Unser Einsatzgebiet

Neben den gesamten Gemeindegebiet sind wir als Stützpunktfeuerwehr der Rangordnung II auch über unsere Gemeindegrenzen hinaus in den Alarmplänen der umliegenden Feuerwehren vertreten.

Mit den Gerätschaften des Katatstrophenlagers des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes sind wir im "Katatstrophenhilfszug IV der Feuerwehren aus den Bezirken St. Veit an der Glan und Feldkirchen" eingebunden.

Besonderheiten

HUMANOMED Zentrum Althofen [Luftbild]

TILLY Holzindustrie [Luftbild]

Treibacher Industrie AG [Luftbild]

FLEX Austria [Luftbild]

Industriepark NORD [Luftbild]

Gewerbepark SÜD [Luftbild]

Friesacher Bundesstraße B317

ÖBB Südbahnstrecke


Größere Kartenansicht

Größere Kartenansicht

Stadtgemeinde Althofen

Texthinweis: versch. Internetquellen

Althofen ist eine Stadtgemeinde mit rund 4.800 Einwohnern im Norden Kärntens, Österreich. Es ist eine der ältesten noch heute bewohnten Bergsiedlungen in Österreich und eine Kurstadt.

Geographie

Althofen liegt 30 km nördlich der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee und 15 km nördlich der Bezirkshauptstadt Sankt Veit an der Glan, im nördlichen Teil des Krappfelds. Verkehrstechnisch ist Althofen über die Friesacher Bundesstraße, welche die S6 und S37 verbindet, sehr gut erreichbar. Der Bahnhof Treibach-Althofen ist Haltepunkt an der ÖBB-Südbahnstrecke.

Die Gemeinde ist in die drei Katastralgemeinden Treibach, Althofen und Töscheldorf gegliedert. Das Gemeindegebiet umfasst folgende 10 Ortschaften: Aich, Althofen, Eberdorf, Epritz, Krumfelden, Muraniberg, Rabenstein, Rain, Töscheldorf, Treibach

Geschichte

Das heutige Stadtgebiet war schon zur Zeit der Kelten um 300 v. Chr. besiedelt.

Um 600 siedelten sich Alpenslawen an. 1041 wurde der Ort erstmals urkundlich als Altanhouun erwähnt. Um 1230 erhielt der Ort Althofen das Marktrecht und war zu diesem Zeitpunkt ein bedeutender Handelsplatz in Kärnten: Er diente als Hauptumschlagplatz für das Eisen aus der Region um Hüttenberg. Historische Bedeutung in Althofen wird den Grafen von Egger und der Familie Dickmann-Secherau zugesprochen, die vor allem im 19. Jahrhundert von Treibach-Althofen aus den Eisenabbau in den umliegenden Orten beherrschte. Die Grafen von Egger waren Besitzer der „Treibacher Werke“, dem Vorläufer der heutigen Treibacher Industrie AG.

Althofen gehörte – wie auch das benachbarte Friesach und das umliegende Krappfeld – bis zum Jahr 1803 zu den „ausländischen Herrschaften“ des Erzstiftes Salzburg.

Im 16. Jahrhundert bauten die Grafen von Egger nahe der Gurk einen eisenverarbeitenden Industriebetrieb, das Hammerwerk an der Gurk (in Treibach, zeitweise eigene Gemeinde, heute Ortsteil) auf, der im 17. Jahrhundert seine Blütezeit erlebte und einige Jahre nach den bis 1815 dauernden Franzosenkriegen geschlossen wurde. 1897 kaufte Carl Auer von Welsbach das Eisenwerk und wandelte es zu einem elektro-chemischen Versuchsbetrieb um, was der Grundstein für die 1907 gegründeten „Treibacher Chemischen Werke“ (TCW) war, welche heute unter dem Namen „Treibacher Industrie AG“ (TIAG) bekannt sind.

Der niederländische Konzern Philips errichtet 1970 einen Fertigungsbetrieb in Althofen. Der Standort wird heute von FLEX Austria betrieben. Das heutige Humanomed Zentrum Althofen wird 1975 als Kurzentrum eröffnet. Nach der Gründung einer Handelsschule und der Handelsakademie wird 1980 das Bundesschulzentrum eingeweiht. Die Tilly Holzindustrie nimmt 1981 ihren Betrieb auf.

Am 24. Juni 1993 erhielt die Marktgemeinde das Stadtrecht verliehen. Neben einer guten wirtschaftlichen Entwicklung durch die Erschließung von Gewerbegründen hat sich Althofen heute auch als Wohn- und Wohlfühlstadt u.a. mit einem Freibad und einer Eishalle etabliert. In den Bereichen "Meiselhof" und "Krumfelden" enstanden in den letzten Jahren große Einfamilenhaussiedlungen. Die Baugründe sind dort sehr beliebt und nachgefragt. Mit der Errichtung von Mehrparteienwohnhäusern für Familien und Senioren wurde auf die große Nachfrage in diesem Bereich reagiert.

Bevölkerungsentwicklung


Wirtschaft

Die Stadt ist heute ein wichtiger Wirtschaftsstandort für die gesamte Region, insbesondere auch für die umliegenden Täler Gurktal, Metnitztal und Görtschitztal.

Die industriellen Großbetriebe im Bereich der chemischen Industrie mit der Treibacher Industrie AG, in der Elektronikindustrie mit dem international tätigen Konzern FLEX, im Maschinenbau mit dem italienischen Autozulieferer Bifrangi S.p.A. und im Bereich der Holzverarbeitung mit der Tilly Holzindustrie GmbH bilden das wirtschaftliche Fundament und bedeuten viele Arbeitsplätze.

Darüber hinaus ist das Humanomed Zentrum Althofen österreichweit bekannt und jedes Jahr Ziel von rund 12.000 Rehabilitations- und Kurpatienten.

Zusätzlich beleben eine Vielzahl von Klein- und Mittelbetrieben das Wirtschaftsleben und machen so Althofen zu einem weitum beliebten Einkaufs-, Gewerbe und Gastronomiezentrum.

Politik

Der Stadtrat von Althofen hat mit Bürgermeister Alexander Benedikt insgesamt sechs Mitglieder:
1. Vizebürgermeisterin Ines Hölbling (LFA), 2. Vizebügermeister Walter Pacher (LFA), Stadtrat Mag. Klaus Trampitsch (SPÖ), Stadtrat Mag. Wolfgang Leitner (F.A.I.R. in Althofen).

Der Althofener Gemeinderat besteht aus 23 Mitgliedern und setzt sich nach der Gemeinderatswahl im Frühjahr 2015 wie folgt zusammen: Liste für Alle (12 Mandate), SPÖ (5 Mandate), F.A.I.R. in Althofen (4 Mandate), Liste Lebenswertes Althofen (2 Mandate).

Homepage der Stadtgemeinde Althofen

Notruf I Zivilschutz



Wetterwarnung



Webcam Feuerwache



Uns folgen



Wetter Althofen